Wettbewerb

„Gestalte deine Zukunft 2025“

Die eingereichten Arbeiten sollen im Rahmen des Mottos „Gestalte deine Zukunft 2025“ insbesondere auf die Übertragung der weltweiten Digitalisierung auf den Planungs-und Bauprozess sowie die Erfordernisse des energieeffizienten, nachhaltigen, kostengünstigen und ökologischen Planens, Bauens und Wohnens eingehen. Dabei können so unterschiedliche Inhalte wie die Anwendung digitaler Produktionstechniken aus der Industrie auf das Bauen, die Erforschung zukunftsfähiger und nachhaltiger Wohnformen, die Entwicklung neuer Baustoffe oder die Beschäftigung mit der Rationalisierung von Bauabläufen, dem modularen oder elementierten Bauen im Mittelpunkt stehen. Wünschenswert ist vor allem eine kreative Auseinandersetzung mit dem Thema Bauforschung im Rahmen des Mottos.

Der Deutsche Bauforschungs-Nachwuchspreis wird zur Anerkennung von besonders gelungenen wissenschaftlichen

Architekten- und Ingenieurleistungen auf dem Gebiet der Bauforschung. Ausgezeichnet werden innovative, zukunftsorientierte und praxisbezogene Abschlussarbeiten und Dissertationen aus den Fachbereichen Städtebau, Architektur, Landschaftsarchitektur und Bauingenieurwesen. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.

 
 

als wissenschaftlich-technische, funktional-analytische oder rational-bauwirtschaftliche Beschäftigung mit Bauwerken.
 

Bauforschung im wissenschaftlichen und anwendungsbezogenen Kontext hat den Anspruch

  • die Anforderungen und Methoden der Digitalisierung auf das Planen und Bauen zu übertragen,

  • innovative Baustoffe, neue Bauarten und Baumethoden zu entwickeln,

  • Planungs- und Bauprozesse zu optimieren und zu rationalisieren,

  • Baukonstruktionen zu verbessern und weiterzuentwickeln,

  • Nutzungsbedingungen von Gebäuden zu optimieren

  • die Planungs- und Bauqualität zu verbessern.

BAUFORSCHUNG

Teilnahmebedingungen

 

Die Ausschreibung wendet sich an junge Architektinnen und Architekten sowie an junge Ingenieurinnen und Ingenieure aus den Hochschulen (FH/TU/TH/U) in ganz Deutschland, die am Tag der Bewerbung das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen auf Vorschlag der jeweiligen betreuenden Professorinnen und Professoren bzw. Dozentinnen und Dozenten dem Institut für Bauforschung e. V. benannt werden. Ein Empfehlungsschreiben ist beizufügen.


Die Bewerber müssen sich bereit erklären, im Fall der Auszeichnung persönlich an der Preisverleihung teilzunehmen und den Preis entgegenzunehmen. Eine Vertretung ist ausgeschlossen.

 
 
 

Bewerbungsunterlagen

 

  • Lebenslauf mit den wesentlichen Angaben, Lichtbild

  • Empfehlungsschreiben der/des betreuenden Professorin/Professors

  • Kopie der Abschlussarbeit oder Dissertation

  • Kurzfassung der Arbeit über den Zweck, die erzielten Ergebnisse und die praktische Anwendung der Arbeit (max. 2 DIN-A4-Seiten)

  • Angaben darüber, ob die beigefügte Arbeit gleichzeitig an anderen Stellen eingereicht wurde

  • Kopie des Abschlusszeugnisses und der Urkunde (sofern schon verliehen)

  • PowerPoint-Präsentation zur Vorstellung der eingereichten Arbeit im Rahmen der Preisverleihung (max. 10 Charts)

  • Einverständniserklärung zur Veröffentlichung

  • Eine Anonymisierung der Unterlagen ist nicht erforderlich.

Termine

Auslobung: 27.09.2016
Abgabe: 31.03.2017
Jurysitzung  August 2017
Preisverleihung:  12. Januar 2018 in Hannover

Institut für Bauforschung e. V.

An der Markuskirche 1, 30163 Hannover

office@bauforschung.de
Tel.: 0511 / 9 65 16-0 , Fax: 0511 / 9 65 16-26

Im aktuellen Flyer finden Sie alle Informationen rund um den Deutschen Bauforschungs-Nachwuchspreis 2017.

 

Vergabe

 

Über die Vergabe entscheidet eine Jury. Sie behält sich vor, die Gesamtpreissumme nach eigenem Ermessen aufzuteilen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Preisvergabe erfolgt in einer öffentlichen Feierstunde durch die Vorstandsvorsitzende des Instituts für Bauforschung e. V., die niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt, im September 2017.

 

Die Arbeiten, Namen und Fotos der Preisträger werden in der Presse sowie auf den Homepages der Auslober und der betreuenden Hochschulen vorgestellt.